Und da war es wieder einer mehr: Tjorven Borcherding bereichert das CSK-Team

Die BeraterInnen der Consult-SK GmbH können in diesem Jahr wieder Zuwachs verzeichnen: Tjorven Borcherding ist “der Neue”, den wir in diesem Interview genauer unter die Lupe nehmen.

 

Tjorven, du kommst – wie andere MitarbeiterInnen auch – nicht unmittelbar aus dem Software-Umfeld. In welchem Bereich hast du deinen beruflichen Start hingelegt, was machst du jetzt bei uns und was hat dich dazu motiviert?

“Nach meinem Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung habe ich eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel gestartet und dabei den Handel mit Telekommunikationsprodukten kennengelernt. Nach erfolgreichem Abschluss war ich dort mehrere Jahre festangestellt in den Bereichen Einkauf und Vertrieb tätig. In dieser Zeit konnte ich mir umfassende Kenntnisse in den Purchase-to-Pay- und Order-to-Cash-Prozessen aneignen, die gerade jetzt wieder von Bedeutung sind und mir den Einstieg in die neue Tätigkeit deutlich erleichtern.

Auch wenn mir die Arbeit viel Spaß gemacht hat, stellte ich mir mit der Zeit die Frage, ob es nicht noch ein anderes Tätigkeitsfeld gibt, das noch besser zu mir passt. Und wenn man sich beruflich nochmal neu orientieren möchte, sollte man diesen Schritt immerhin möglichst früh gehen, um keine wertvolle Zeit und Erfahrung liegen zu lassen. Wichtig war mir dabei vor allem, dass die neue Richtung in einer zukunftssicheren Branche liegt und ich meine bisher gesammelte Berufserfahrung weiterhin einbringen kann. Nach einer Menge Recherche bin ich dann irgendwann auf die SAP-Beratung gestoßen, über die ich mich weiter informiert habe und mir dann sicher war – Das soll es werden 😉.

Diese Feststellung ist jetzt einige Monate her und jetzt bin ich Teil des Teams und kann die Kolleginnen und Kollegen in der Beratung unterstützen. Dabei wurde ich in den letzten Wochen bereits in viele Termine mit Kunden, Partnern, aber auch in interne Abstimmungen mit reingenommen und konnte somit viel über die Projektabläufe, Kundenanforderungen und generell das tägliche Arbeiten bei der CSK kennenlernen. Parallel dazu studiere ich berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik, um das theoretische Wissen zu den Themen, mit denen ich hier praktisch arbeite, weiter auszubauen.”

 

Bei uns gibt es 2 Ausrichtungen, die sich durchaus hier und da überschneiden: Beratung und Entwicklung. Nach deinen ersten Erfahrungen bei uns – weißt du schon, in welche Richtung es dich tendenziell mehr zieht?

“Am Anfang war ich da echt offen, weil die Entwicklung sehr interessant ist – gerade, wenn man sieht, was technisch alles möglich ist. Aber nach den ersten Eindrücken merke ich, dass mich die Beratung mehr reizt. Ich arbeite gern direkt mit den Leuten zusammen, verstehe Prozesse und finde es spannend, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Das ist einfach näher an den Abläufen dran und passt gut zu meinem Hintergrund aus dem Einkauf/Verkauf.”

 

Wie lief dein Onboarding bei uns bisher? Gibt es etwas, was für dich neu war in Bezug auf die Einarbeitung?

“Das Onboarding war wirklich super und einwandfrei. Die Kolleginnen und Kollegen haben auf sehr sympathische und hilfsbereite Weise unterstützt, sodass ich mich sehr schnell im Unternehmen zurechtgefunden habe. Die Happy-Hour, die regelmäßig stattfindet und die gemeinsamen Mittagspausen sind ebenfalls super Möglichkeiten sich besser kennenzulernen. Organisatorisch war es ebenfalls top geplant, sodass man direkt mit allem ausgestattet war und alles eingerichtet wurde. Notfalls steht aber auch eine fein säuberliche Dokumentation über alle wichtigen Themen bereit, falls man mal schnell was nachlesen muss 🤝”

 

Beim Thema Firmenwagen wird hier unfassbar gerne über Konfigurationen gefachsimpelt. Angenommen, du könntest einem Auto ein selbst ausgedachtes Feature hinzufügen, egal wie unrealistisch es auch sein mag – welches wäre es?

“Echt keine einfache Frage, aber mein Handschuhfach ist bei mir so ungenutzter Raum.. Eine kleine Mini-Bar, selbstverständlich mit alkoholfreien Getränken oder ein eingebauter Airfryer, für die Notfallpackung Dinonuggets, wäre aber sicher nicht schlecht.” 

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