3. August 2022

Weniger ist mehr: SAP® Transaktionen abspecken

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SAP® ERP-Systeme verfügen über mehr als 100.000 Transaktionen für die zahlreichen Module. Je nach Prozess, rufen Anwender:innen für die finale Erledigung einer Buchung über fünf Einzeltransaktionen auf. Das ist vermeidbarer Mist!

Dass Anwender:innen häufig keine Luftsprünge machen, wenn es um Ihre Arbeit im SAP® ERP-System geht, ist verständlich. Damit möchten wir nicht sagen, dass System sei schlecht – schließlich sind wir selbst SAP®- Experten und verdienen unsere Brötchen mit Software und IT-Dienstleistungen. Ganz im Gegenteil! Das System erlaubt die Integration aller auch nur denkbaren Modulen, die nötig sind, um Geschäftsprozesse steuerbar zu machen.

 

Ja und was ist dann das Problem?

Historische gewachsene Systemlandschaften. Soll heißen: Häufig beginnen Unternehmen und öffentliche Verwaltungen mit bestimmten Modulen (z.B. für die Materialwirtschaft) und ergänzen weitere Transaktionen erst im Nachgang. Dabei werden Dinge, die nicht passen, häufig passend gemacht. Sie wissen, was wir meinen…

Betrachten wir das Beispiel SD-Faktura – hier sind unsere Dienstleistungen angesiedelt – dann kommen wir schon auf mindestens drei Transaktionen: Transaktion VA01 öffnen um SD-Auftrag anzulegen, Transaktion VL02N öffnen > Wareneingang buchen, Transaktion VA02 öffnen und SD-Beleg bearbeiten und anschließend fakturieren.

 

Wie kann ein schmackhafter Diät-Plan aussehen?

Unser Steckenpferd ist die Prozessberatung im Vorfeld eines ERP-Implementierungsprojekts. Wir schauen vorbei und betrachten mit Ihnen gemeinsam die GESAMTE Prozesskette, um zu schauen, wo es effizienter laufen könnte.

Wir unterbreiten Ihnen ein Angebot, das Ihnen zwei große Benefits bietet: Zum einen automatisieren wir Purchase To Pay und Order To Cash Prozesse dort, wo es im Grunde nur unnötigen Zeitaufwand bedeutet, wenn ein Mitarbeiter sich damit befassen muss. Möglich wird das durch eine intelligente OCR-Strecke (automatische Dokumentenerkennung) und der Vorgabe eines Maximalbetrags bis zu dem Rechnungen „durchlaufen“ dürfen.

Zum anderen implementieren wir dank unserer VIROCK-Methode die passenden AddOns (wenn im Standard nicht vorhanden) in nur wenigen Wochen und stellen den Anwender:innen einen übersichtlichen SAP® Monitor zur Verfügung aus dem direkt hervorgeht (Status-Ampel), wo noch etwas zu tun ist. Dann sind es nur wenige Klicks zur finalen Abwicklung. Und das Ganze OHNE Medienbruch, d.h. ein Wechsel z.B. zu Outlook wird ebenfalls überflüssig.

Diät kann also durchaus Spaß machen 😉. Jojo-Effekte ausgeschlossen! Gern erklären wir unverbindlich ob und wie das für Sie Sinn machen kann. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf: thomas.dresselhaus@consult-sk.de; stephan.kaup@consult-sk.de .  

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