Allgemein

Resilienz. Dieser Begriff bedeutet im ökonomischen Sinne die Fähigkeit, geschäftliche Krisen erfolgreich zu überstehen. Wenn Ihr Unternehmen resilient ist, dann sind Sie in der Lage auf diverse Ressourcen zurückzugreifen, um auch in schlechten Wirtschaftslagen bestehen zu bleiben. Dafür unabdingbar: Digitale Workflows!

 

In der Corona-Krise sind viele große Organisationen in Schieflage geraten und sind nun – teilweise umstritten – auf Staatshilfe angewiesen. Hängt die eigene Geschäftstätigkeit stark von Export- und Importbedingungen ab, dann ist es sicherlich nachvollziehbar, dass umfangreiche Einbußen zu erwarten sind. In den letzten Monaten hat sich allerdings gezeigt: Selbst die Umstellung von physischer Präsenz im Büro auf ortsunabhängige und komplett digitale Sachbearbeitung verläuft hierzulande immer noch recht träge.

 

Dominoeffekt im Vertrieb und im Einkauf

Was bedeutet es konkret, wenn die Mitarbeiter aus den Bereichen Purchase To Pay und Order To Cash plötzlich nicht mehr ins Büro kommen können? Auftragsbestätigungen, die Freigabe von Rechnungen, Bestellanforderungen – viele kleine Prozesse verzögern sich mitunter um Wochen oder Monate. Daraus resultiert: Sie verpassen Rabatte durch frühes Begleichen Ihrer Rechnungen. In der Produktion fehlen Betriebsmittel. Ihre Zulieferer sind im ungünstigsten Fall so stark von Ihnen abhängig, dass Verzögerungen bei Zahlungsvorgängen und Auftragserteilungen kaum verschmerzbar sind. Und auch ihr Zulieferer steht wiederum vor denselben Herausforderungen.

Wenn Sie Ihre Prozesse bzw. Workflows mit flexiblen IT-Lösungen komplett digitalisieren (und soweit möglich auch automatisieren) profitieren Sie im ersten Schritt von einer Kosten- und Zeitersparnis. Denn laut einer Mercateo-Studie in Zusammenarbeit mit der HTWK Leibzig („Indirekter Einkauf im Fokus: Zwischen Einsparpotenzial und Zukunftschancen“, 2017) dauert z.B. die Bearbeitung einer Rechnung bis zur Zahlung im Schnitt 28.8 Minuten! Und Rechnungen, die per E-Mail ankommen, werden nach wie vor häufig ausgedruckt = wiederum Kosten.

 

Nachvollziehbarkeit und Transparenz

Für die Widerstandskraft eines Unternehmens ist von wesentlicher Bedeutung, wie Mitarbeiter entlang der kompletten Supply Chain mit den existierenden Daten umgehen. Sind die Prozesse zu 100 Prozent im System abgebildet, dann ist der Erfolg/Misserfolg einzelner Projekte, Teilbereiche, Unternehmensdivision, etc. auch zügig evaluierbar. Somit kann auch schnell agiert werden. Sie werden in die Lage versetzt, nachhaltig mit Ihren Ressourcen umgehen zu können!

Die Vorteile digitaler Workflows im Überblick:

  • Definierte Ziele werden überprüfbar
  • Der aktuelle Status von Vorgängen ist sofort verfügbar bzw. abrufbar
  • Kosten- und Zeitaufwände sind leicht zu ermitteln
  • Durch Automatisierung (u.a. Stichwort Inputmanagement) können Ihre Mitarbeiter Ihre Arbeitszeit für strategisch wertvolle Tätigkeiten nutzen

 

Wie wir Ihnen helfen, zukünftigen Krisen zu trotzen

Wir setzen da an, wo der SAP Standard aufhört und automatisieren Ihre Prozesse in den Bereichen Rechnungseingang und -ausgang, Auftrags- und Bestellabwicklung, Vertragsmanagement, Dokumentenmanagement und Inputmanagement. Unsere SAP Lösungen haben sich bei zahlreichen namhaften Unternehmen in Deutschland bewährt: Karl Preuss GmbH, Engelhard Arzneimittel, Rose Systemtechnik, Porta Möbel und bei einigen der bekanntesten deutschen Lebensmitteleinzelhändlern.Speziell für den Einzelhandel bieten wir außerdem das AddOn Receipt4S® an, das einen zentralen Einstiegspunkt zur Verwaltung, Auditierung und revisionssicheren Archivierung aller relevanten Kassendaten bildet.

Eine Übersicht über unsere Leistungen finden Sie hier: CSK-Kompetenzen 

Noch Fragen? Gerne! Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter stephan.kaup@consult-sk.de oder telefonisch unter 0571/783435-10.