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International, transparent, flexible: What CICS and CBCS can now do in addition

Globe with connected countries, invoices, and dashboard – symbolic image for international, SAP-independent e-invoicing with CICS and CBCS

Ehrlich gesagt: Die Frage kam in letzter Zeit auffällig oft. Nicht mehr nur „Wie kriegen wir XInvoice and ZUGFeRD in SAP sauber hin?“, sondern: „Und was machen wir mit unserer Landesgesellschaft in Frankreich?” Oder: „Unser größter Lieferant hat gar kein SAP – geht das trotzdem?”

Genau diese Fragen haben wir zum Anlass genommen, CICS und CBCS spürbar weiterzuentwickeln. Drei Neuerungen im Überblick – und eine Eigenschaft, die sich bewusst not geändert hat.

Neu: E-Rechnung international abbilden

Viele unserer Kunden sind längst nicht mehr nur in Deutschland unterwegs. Landesgesellschaften, Tochterunternehmen, internationale Lieferanten – überall dort gelten eigene Formatvorgaben, eigene Meldewege, eigene Fristen. Mit XRechnung und ZUGFeRD allein kommt man da nicht mehr durch.

CICS und CBCS decken jetzt zunehmend auch die Anforderungen weiterer europäischer und internationaler Länder ab. Der Clou dabei: Sie bauen keine Einzelanbindung pro Land, sondern steuern Ihre gesamte E-Rechnungs-Strategie weiterhin zentral über eine Lösung – auch wenn Ihre Unternehmensgruppe international aufgestellt ist.

Neu: Der Rechnungsprozess auf einen Blick

Die zweite Neuerung ist unser CICS/CBCS-Dashboard. Wie viele Eingangsrechnungen wurden heute verarbeitet? Wo ist eine Validierung fehlgeschlagen? Wie steht es um Ihre Ausgangsrechnungen? Bisher beantworten viele diese Fragen erst am Monatsende, wenn ohnehin schon aufgeräumt werden muss. Ab sofort sehen Sie es in Echtzeit: Status, Volumen, Fehler und Durchsatz zentral an einer Stelle – damit Sie steuern können, statt nur zu reagieren.

Und was gleich geblieben ist: auch ohne SAP-Standard

Hier kommen wir zu dem Punkt, der uns eigentlich am meisten beschäftigt hat – weil er in Kundengesprächen immer wieder auftaucht, meistens fast beiläufig: „Ach, das läuft auch ohne SAP? Das ist ja praktisch.” CICS und CBCS waren von Anfang an systemunabhängig konzipiert und sind es auch nach diesem Update geblieben. Ob volldigitalisierte SAP-Landschaft, ein Nischensystem oder eine Tochtergesellschaft ganz ohne SAP – die Lösung funktioniert unabhängig vom eingesetzten ERP-System.

Nach allem, was wir aus Kundenanfragen der letzten Monate mitbekommen, ist genau das ziemlich selten am Markt. Die meisten E-Invoicing-Lösungen sind entweder auf SAP oder auf ein anderes System zugeschnitten – selten auf beides gleichzeitig.

„Für uns war klar: International und Dashboard sind wichtige Ausbaustufen, aber unser eigentlicher Unterschied bleibt derselbe wie am ersten Tag – wir setzen genau da an, wo der SAP-Standard aufhört. Das gilt jetzt einfach für mehr Länder und mit mehr Transparenz”, sagt Stephan Kaup, Geschäftsführer der Consult-SK GmbH.

Was das für Sie bedeutet

Kurz zusammengefasst:

  • International: E-Rechnungsformate über Deutschland hinaus, zentral gesteuert, ohne Einzelanbindung pro Land
  • Dashboard: Status, Volumen und Fehler Ihrer Rechnungsverarbeitung in Echtzeit statt erst am Monatsende
  • Systemunabhängig: funktioniert weiterhin auch dort, wo kein SAP-Standard existiert

Wenn Sie wissen möchten, welche Länder für Ihr Unternehmen schon heute abgedeckt sind oder wie das Dashboard in der Praxis aussieht – melden Sie sich einfach bei uns. Wir zeigen es Ihnen gerne live im System.

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